Der Titel für eine gemeinsame Ausstellung im Hinterconti soll den Umstand aufgreifen, einem Ort verbunden zu bleiben und trotzdem in der weiten Welt umherzuschweifen.
Die fünf beteiligten Künstler*innen studierten alle gemeinsam bei einem Professor, schwirrten dann in der Welt umher, um dann zu bemerken, dass sich nun in der Zwischenzeit Werkansätze entwickelt haben, die unbedingt einmal in einer gemeinsamen Ausstellung gezeigt werden müssten. Gibt es etwas Verbindendes, hat sich das gemeinsame Studium im jeweiligen Werkansatz verankert, oder entwickelten sich völlig entgegengesetzte Positionen? Die gemeinsame Ausstellung in der traditionsreichen Institution Hinterconti möchte fünf verschiedene Positionen zusammenbringen, welche biografisch durch das gemeinsame Studium verbunden sind und nun, nach 15 jährigem Umherschweifen, wieder zusammen finden wollen.
The title of a joint exhibition at Hinterconti is intended to reflect the fact of remaining connected to a place and yet to one place and yet roaming the wide world.
The five artists involved all studied together with a professor, then wandered around in the world. Only to realise that, in the meantime, approaches to their work have developed that absolutely had to be shown in a joint exhibition. Has the common study become anchored in the respective approach to the work, or have completely opposing positions developed? The joint exhibition at the tradition-steeped institution Hinterconti would like to bring together five different positions, who are biographically linked by their common studies and now, after 15 years of wandering, want to find their way back together.
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Christoph Wüstenhagen
Maren Schimmer
Hiroko Kameda
Ilia Kobeshavidze
Maren Schimmer
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a project by chilean artists Paulina Mellado and Enrique Flores currently in residency at Achterhaus.
OPENING Friday 24.02.2023 7pm
Saturday / Sunday open from 3-6pm
Menjunje is where the diverse ingredients and materials of daily life mingle.
Delicate and mysterious rafts built with a breezily attitude float adrift. Our diverse thoughts, skills and ways of making are combined with the aim of staying above, of sailing freely over deep stagnant waters.
Each of the small floating creatures is an island of its own, made with different tricks and materials
found during our stay in Hamburg: rubbish, ribbons, pins, beads and clippings of chilean landscapes.
Each of the frail rafts drifts surrounded by foreign waters while gently and safely holding these humble objects with no clear destination.
Paulina Mellado is a visual artist from Chile. Through a DiY approach with a focus in installation, and ceramics, her work deals with landscape and „nature“. She also co-runs the artist space Oficinas Meteoro that, with a feminist approach, offers artists studios, organizes residencies and more.
Enrique Flores is a Chilean visual artist. Through humor he addresses notions of identity and stories of his own country. He works with different media such as painting, video, sculpture, and performance. Enrique has created several autonomous spaces and projects in Chile, such as Instituto Tele Arte, Galería Daniel Morón, among others.
In deiner HautIch lade euch zum Tanz mit Venus ein. Sie ist
gefüllt und ihr Körper ist offen. Ich stecke
mich in ihre Haut.Ich bin stärker.Ich trinke
Wein und Milch. SieisstHefe, Schokolade und
Lakritz und lacht laut.Ich verwechsle Cellulite
und Cellulose. Ich bin ohnmächtig und sie schläft
seit 30 000 Jahren. Es isteine betrunkene Liebe.
All das neu zu erobern wird lustig und heilend.
Kommt, wir tanzen mit Venus!
Ausstellung & Performance.
Vernissage am 17. Februar 2023 ab 19:00 Uhr 20:30 Uhr mit DJPluto! HINTERCONTI Balduinstraße 24, 20359 Hamburg
Öffnungszeiten: Sa 18. & So 19. Februar 2023
15:00-18:00 Uhr
Biografie: Mirka Raito ist eine finnische bildende Künstlerin.
Sie studierte an der Kunstakademie in Helsinki und schloss 2002 ihr Studium
im Fachbereich Malerei (MA) ab. Seit 2003 lebt sie in Hamburg und absolvierte
2006-08 ein Aufbaustudium an der HfbK. Seit mehr als 20 Jahren präsentiert sie
ihre Arbeit in Einzel- und Gruppenausstellungen in Finnland und Deutschland.
Raito ist ein Gründungsmitglied des Künstlerkollektivs JOKAklubi (2009-).
Die Zusammenarbeit mit den langjährigen Kolleginnen und bildenden Künstlerinnen
Niina Lehtonen Braun & Tellervo Kalleinen spielt eine bedeutende Rolle in Raitos
künstlerischen Aktivitäten. Gemeinsam macht das Trio partizipative Performances,
Events, Audio- und Videoarbeiten.
Mirka Raitos Arbeit umfasst verschiedene Medien wie Malerei, Zeichnung,
Installation, Performance und Collage. Wesentlich für ihre künstlerische Arbeit
sind intuitive und spielerische Arbeitsweisen sowie eine emotionale und intime
Atmosphäre. Aktuell wird Raito durch ein Arbeitsstipendiums der Kone Foundation
gefördert. #koneensaatio
Under your skin I invite you to dance with Venus. She is filled and her body is open. I crawl under her skin. I am stronger. I drink wine and milk. She eats yeast, chocolate and liquorice and laughs out loud. I mix up cellulite and cellulose. I pass out and she’s been asleep for 30,000 years. It’s drunken love. To capture all this will be funny and healing. Come, let’s dance with Venus!
Biography: Mirka Raito is a Finnish visual artist based in Hamburg, Germany.
She studied at the Academy of Fine Arts in Helsinki and graduated from the
department of painting in 2002 (MA). Since 2003, Raito has lived in Hamburg and
completed postgraduate studies at the Hamburg University of Arts in 2006-08.
More than 20 years Raito has actively presented her works in solo and group exhi-
bitions in Finland and in Germany. She is one of the founding members of the artist
collective JOKAklubi (2009-). The collaboration with long-term colleagues and
visual artists Niina Lehtonen Braun and Tellervo Kalleinen is an important part of
Raito‘s artist activities. Together the trio makes participatory performances,
events, audio- and video works. Mirka Raito’s work encompasses multiple mediums
like painting, drawing, installation, performance and collage.
Essential for her artistic work are intuitive and playful working processes as well
as emotional and intimate atmosphere. At the moment she is working with the support
of a Grant of Kone Foundation. #koneensaatio
Gefördert von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg
sponsored by Behörde für Kultur und Medien Hamburg
Hiroko Kameda und Maren Schimmer beschäftigen sich in ihrer künstlerischen Arbeit auf unterschiedliche Weise mit Räumen – mit den ganz kleinen heimeligen Behausungen und den unendlich großen des Weltenraums. Durch die Erschließung und Strukturierung des Kosmos in Raum und Zeit, versuchen wir Halt zu finden. Doch auch die kleinsten Räume vermögen die schwindelnde Unendlichkeit zu bergen. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen in Momenten oder einzelnen Elementen, eingebettet in die Halt-gebende Strukturierung des Raumes, welche sich jedoch in jedem Augenblick wieder aufzulösen vermag.
kuratiert von Judith Hofer
Vernissage am 10. Februar 2023 ab 19:00 Uhr
Öffnungszeiten: 11. & 12. Februar 2023 14:00-18:00 Uhr
HINTERCONTI
Balduinstraße 24 – 20359 Hamburg
Gefördert von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg
Hiroko Kameda, geboren in Sano, Japan, lebt und arbeitet in Hamburg
„Ich schaue nach der Verbindung wischen Zeit und Raum, Ewigkeit und Vergänglichkeit und übertrage dieses Verhältnis in meine Arbeiten. Es interessiert mich besonders die Bewegung der Menschheit durch die Zeit und die Welt. Es ist nicht nur physische Bewegung von A nach B, sondern auch der Lauf der Zeit. Ich frage mich auch warum man es tut. Was man essenziell in der Gegenwart erleben und hoffen kann, unterscheidet sich nicht immer wesentlich von der Vergangenheit und ähnelt dem Kreisen einer Uhr. Die Kraft der zeitlichen Diachronie und Synchronie in Verbindung mit alltagsbezogener Fantasie findet man in meiner Arbeit. Ich stand auf dem Markt von Trajan in Rom und fand einen kleinen Löwenzahn auf dem Boden vor meinen Füßen. Vielleicht haben die Römer vor 2000 Jahren auch schon den Löwenzahn hier gesehen und vielleicht findet man ihn in 2000 Jahren noch immer.“
Maren Schimmer ist 1983 in Henstedt-Ulzburg geboren. Sie lebt und arbeitet in Hamburg als Künstlerin mit dem Fokus auf Malerei und Zeichnung.
„Das Sujet meiner Arbeiten sind hauptsächlich transzendentale Innenräume. Diese entstehen meist durch das Anlegen verschiedener Flächen und Ornamente die sich dann zu Räumen im Arbeitsprozess verdichten. Der Ausgangspunkt kann auch eine Erinnerung an einen konkreten Ort sein. Für den Arbeitsprozess sammle ich Lichtspektren, Formen, Muster aus meiner alltäglichen Umgebung, sowie Erzählungen und deren spezifische Atmosphären. Der Kippmoment, zwischen Heimeligkeit und Unheimeligkeit des Verborgenen ist etwas das mich in meiner künstlerischen Arbeit stets begleitet.(…)“
In their artistic work, Hiroko Kameda and Maren Schimmer both deal with spaces in different ways – with the very small, cozy dwellings and the infinitely large ones of the universe. By analyzing and structuring the cosmos in space and time, we try to find a foothold. But even the smallest rooms are able to hide the giddy infinity. Past, present and future merge together in moments or individual elements, embedded in the structure of the space that provides stability, which, however, can dissolve again at any moment.
curated by Judith Hofer
Opening reception: 10th February 2023 7:00 P.M.
Opening hours: 11th & 12th February 2023 2:00-6:00 P.M.
HINTERCONTI
Balduinstraße 24 – 20359 Hamburg
Funded by the Ministry for Culture and Media Hamburg
Hiroko Kameda, born in Sano, Japan, lives and works in Hamburg
„I look for the connection between time and space, eternity and transience and transfer these relations into my work. I am particularly interested in the movement of humanity through time and the world. It is not only physical movement from A to B, but also the passage of time. I also wonder why one does it. What one can essentially experience and hope for in the present does not always differ significantly from the past and is similar to the circling of a clock. The power of temporal diachrony and synchrony in connection with everyday fantasy can be found in my work. I was standing in Trajan’s market in Rome and found a small dandelion on the ground in front of my feet. Maybe the Romans saw the dandelions here 2000 years ago and maybe you will still find them in 2000 years.“
Maren Schimmer was born in Henstedt-Ulzburg in 1983. She lives and works in Hamburg as an artist with a focus on painting and drawing.
„The subject of my works are mainly transcendental interiors.These are usually created by creating different surfaces and ornaments, which then condense into spaces in the working process. The starting point can also be a memory of a specific place. For the working process I collect light spectra, forms, patterns from my everyday environments, as well as stories and their specific atmospheres. The tipping point between homeliness and the uncanny of the hidden is something that always accompanies me in my artistic work.(…)“
Turning the Streets of St Pauli into a Catwalk:
Hamburg based collective HOOLS OF FASHION opens „Secret Pop-Up-Shop“ at hinterconti.
Dangerous styles in the danger zone. Who´s winning the street style contest? Catwalk, Music, Styles,
New Spring Collection 2023, NEW DROP…
Hools of Fashion reproduziert keinen Gangsta-Style, sondern betreibt GLAMPOWERMENT,
indem sich die Symbole der Reichen und Schönen angeeignet werden. Fakes better than Real,
realer als Fakes. Die Installation „$ecret Pop-Up-$hop“ mimt einen Luxus-Shop nach-
als Kommentar zur Gentrifizierungsdynamik in der Nachbarschaft, als berechtigte Frage
der Umverteilung (Luxus für alle), und Repräsentation auf der Strasse (Profiling),
die mit einem kollektiven Catwalk beantwortet wird. Das Kollektiv HOOLS OF FASHION
betreibt Underground-Fashion seit 2014.
$tay beautiful. Fa$hion i$ an attitude!
instagram: hoolsoffashions
hinterconti
Balduinstraße 24
20359 Hamburg
gefördert von der Behörde für Kultur und Medien
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Wie könnte eine Mit- und Neugestaltung des Asylsystems für LGBTQIA* Personen in Hamburg aussehen? Hiermit möchte sich die Ausstellung „Unsichere Utopien – Queer im Asylsystem“ im hinterconti e.V vom 27. bis zum 29.01.2023 auseinandersetzen. Personen der LGBTQIA* Community, die selbst mit dem Asylsystem konfrontiert sind oder waren, teilen ihre Erfahrungen und Erlebnisse, aber auch ihre Forderungen nach Veränderung des bestehenden Systems, um Sicherheit und Schutz für LGBTQIA* geflüchtete Personen in Hamburg zu gewährleisten. Die Ausstellung ist eine Kollaboration von dem Queer Refugees Support und dem Projekt Artikel 21, unterstützt von der Behörde für Kultur und Medien.
hinterconti e.V. Balduinstraße 24 20359 Hamburg.
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Salomé Lopes’ solo show broken gateway to the impossible invites you to come together at HINTERCONTI during a cosmic event. A comet is passing the earth and showing its face. So let us gather around the fire that fell from the sky- let us share sacred food, wisdom and stories. Let our bodies and minds be vessels to the secrets of the absolute, that lay within the little things.
Salomé Lopes (1998, Almada, Portugal) is a visual artist based in Lisbon. Her work develops mainly through installation, combining mediums such as sculpture, video and sound. She develops research-based projects, often emerging from an interest in the underlying mystery behind all things, and the ways in which we attempt to explain it. www.salomelopes.com
HINTERCONTI
Balduinstraße 24 – 20359 Hamburg
funded by the Ministry of Culture and Media Hamburg
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Eine Gruppenausstellung kuratiert von Judith Hofer
Teilnehmende Künstler*Innen: A204 (DE) – Debby Barthoux (FR) – Anna Bochkova (RUS) – Sarah Doerfel (DE) – Simone Kesting (DE) – Christine Liebich (DE) – Nis Mendt (DE) – Susana Rocha (PT) – Foteini Tatsi (GRC) Als er sanft über ihren Arm streichelte, erstarrte sie. Ihr schmerzte die Stelle auf der Haut, als ob er sie mit seiner weichen Fingerkuppe aufgeritzt hätte. Solch Zärtlichkeit war sie nach all dieser Rohheit und Härte in der Welt nicht mehr gewohnt. So schön dieser Moment war, so sehr überkam sie die Angst, dass er in jedem Augenblick wieder zerbrechen könnte. Wie eine junge Pflanze, welche gerade frisch am Wegesrand erblüht in Gefahr ist, jeden Moment niedergetrampelt zu werden.
Die durch einen Open Call entstandene Gruppenausstellung beschäftigt sich mit der schmerzlich schönen Zärtlichkeit des Daseins, welche uns oftmals auch dessen Härte offenbart. Die ausgestellten künstlerischen Positionen behandeln die Thematik von unterschiedlichen Blickwinkeln aus: sanfte und harte körperliche Schmerzen, welche Heilung versprechen mögen, Erinnerungen an verloren gegangene Zeiten und zerbrochene Beziehungen, Ideen für ein zukünftiges Leben in der Gewissheit um das fragile Gleichgewicht unseres Planeten, die Verletzlichkeit des menschlichen Organismus und der Mensch-Natur-Beziehung.
Das Zarte, die Schönheit und der Schmerz liegen nahe beieinander. Manchmal so sehr, dass man das eine nicht recht von dem anderen trennen kann.
Vernissage: 6. Januar, ab 19 Uhr
Öffnungszeiten: 7.-8. Januar, 14-18 Uhr
HINTERCONTI
Balduinstraße 24
20359
Hamburg
gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg
PAINFUL TENDERNESS A group exhibition curated by Judith Hofer
Participating Artists: A204 (DE) – Debby Barthoux (FR) – Anna Bochkova (RUS) – Sarah Doerfel (DE) – Simone Kesting (DE) – Christine Liebich (DE) – Nis Mendt (DE) – Susana Rocha (PT) – Foteini Tatsi (GRC) As he gently stroked her arm, she froze. The spot on her skin hurt, as if he had scratched it with his soft fingertips. She wasn’t used to such tenderness after all this roughness in the world. As beautiful as this moment was, she was afraid that it could shatter at any second. Like a young plant, that has just blossomed by the wayside is in danger of being trampled on at any moment.
The group exhibition created by an open call deals with the painfully beautiful tenderness of existence, which often also reveals its harshness to us. The exhibited artistic positions deal with the subject from different perspectives: tender, physical pain that may be pleasing or promise healing, memories of lost times and broken relationships, ideas for a future life in the certainty of the fragile balance of our planet, the vulnerability of the human organism and the human-nature relationship.
Tenderness, beauty and pain lay close together. Sometimes so much that you can’t really separate one from the other.
Opening: 6th January, 2023, 7 p.m.
Opening hours: 7th-8th January, 4-6 p.m.
HINTERCONTI
Balduinstraße 24
20359 Hamburg
funded by the Ministry of Culture and Media Hamburg
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Die Ausstellungsreihe TraditiNOen zeigt künstlerische Beiträge, die sich ins Verhältnis zum Thema “Traditionen” setzen und reflexiv auf dieses Bezug nehmen. In Zeiten globaler Unsicherheiten kommt in gesellschaftlichen und politischen Diskursen vermehrt die Frage nach einer Rückbesinnung zu historischen Gewohnheiten auf. Der Begriff “Tradition” dient hierbei als Chiffre für Stabilität und Sicherheit – erzeugt aber freiheitliche und selbstbestimmte Einschränkungen. Begriffe wie beispielsweise Familie, Sexualität, Religion und Herrschaft sind traditionell besetzt und eröffnen somit ein Spannungsfeld aus Hinterfragung und Transformation.
The exhibition series TraditiNOen presents artistic contributions relating to the theme „traditions“. In times of global uncertainty, there are increasing tendencies in social and political discourses to return to historical habits. The term „tradition“ serves as a code for stability and security – but it creates restrictions of freedom and self-determination. Terms such as family, sexuality, religion and authority are associated with tradition and thus open up a field of reconsideration, questioning and transformation.
Bild: Leon Stoffelen
gefördert von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg
Stefan Mildenberger
Ajayini Sathyan
Anna Mieves
Jianan Ning
Jianan Ning
Julia Frankenberg
Julia Frankenberg
Julia Frankenberg
Leon Stoffelen
Leon Stoffelen
Leon Stoffelen
Maik Gräf
Simon Schultz
Melanie Bohn
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hinterconti und Schaufenster der Glaserei, Eröffnung9. Sep., 19h, Ausstellung3.-4. Sep., 14-19h
Małgorzata Markiewicz präsentiert, was „Medusa“ in Hamburg erlebt hat, und lädt Freund*innen ein, eine Gruppenausstellung im hinterconti und in den Schaufenstern der Glaserei zu gestalten. Diese Künstler*innen sind engagierte Menschen der Kunstszene Hamburgs, die durch gemeinsame Interessen – Genderthemen, (queer-)feministische Ansätze und gesellschaftliches Engagement – im Zusammenhang stehen.
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hinterconti und Schaufenster der Glaserei, 2. Sep., 19h, Eröffnung; 3.-4. Sep., 14-19h, Ausstellung
Małgorzata Markiewicz, Künstlerin aus Kraków, stellt ihre „Medusa“ vor. Diese Medusa ist ein raumgreifendes, weibliches und erdgebundenes Wesen mit acht Gliedern, Tentakeln und einem Körper aus gehäkelter Wolle. Sie stammt aus den düsteren Bereichen der Natur und des Unterbewussten, und sie hält sich gerne in Museen, Schlössern oder Rüstungskammern auf – überall dort, wo herrschende Strukturen zu verunsichern, umschlingen oder zu zerstören sind. „Medusa“ war bereits im Museum Włókiennictwa in Łódź, auf der Burg Wawel in Kraków und im Grazer Zeughaus zu sehen. Nun kommt sie auf die Reeperbahn ins hinterconti und in die Balduinstraße.
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Anna und Vitali Cherepanov (Rus)“Movie and Theatre with CCTV cameras“VideoVladimir Seleznev (Rus)“Moment fixation“CollagesSamstag, den 06. August 2022, um 20 Uhr
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Die Welt liebt – die Welt trinkt – die Welt trinkt – die Welt liebt – die Welt kennt – die Welt lieb
mauer kommt als Gastspiel ins hinterconti und ist ein Projektraum in der historischen Stadtmauer in Köln. Er wurde im Juli 2021 von Jennie Bohn, Carmen Lenhart, Jan-Ole Schiemann und Johannes Tassilo Walter gegründet.
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Zeichnungen, Animation und Tondokumente zur Lebensgeschichte von Cäcilie Schucht
Die Hamburger Künstlerin und Animationsfilmmacherin Jenni Tietze gibt uns Einblicke in ihre künstlerischen Übersetzungsprozesse die in Zusammenarbeit mit Björn Verloh entstanden sind.
„1911 geboren, überlebte Cäcilie Schucht zusammen mit ihrem Bruder den Holocaust. Ihre jüdische Mutter beging Selbstmord, um ihrer Deportation zuvorzukommen. Cäcilie (Keki) gehörte zum Kaffeekränzchen meiner Urgroßmutter in Breslau. In Hamburg wohnte Keki mit den Schwestern Niebuhr und deren polnischen, afrikanischen und südamerikanischen Untermietern zusammen in einem Haus in Othmarschen. 2010 ist Keki gestorben.
In einer Toncollage aus Interviews, die in Hamburg, Dresden und Polen geführt worden, erzählen Freunde, Verwandte und Mitbewohner:innen von Keki.
Sie ist das Gerüst für einen gezeichneten Dokumentarfilm. Zeichnungen und Animationen erste Dokumente dafür.“ (Jenni Tietze)
Keki, eine Rechercheist ein Arbeitsprozess. Wir treten ein ins Atelier. Untersuchen Skizzen. Erhalten Einblicke in Filmsequenzen. Folgen Recherche Gesprächen.
Eröffnung am 24.06.2022 / 19:00Uhr Öffnungszeiten (Sa, So): 25. – 26.06.2022 von 15 – 19:00h Öffnungszeiten (Sa, So): 02. – 03.07.2022 von 15 – 19:00h
gefördert von der Programmförderung der Behördefür Kultur und Medien Hamburg
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Donnerstag 16.06.2022 um 18h00 Climates of Relating w Paulina Laskowski & Eugene Buldyk sound -performance-voices-synthesis
Donnerstag 16.06.2022 um 19h00 Breathing Barks w Nele Möller
Windrauschen in den Bäumen Schneeschmelze das Knistern des Borkenkäfers – eine Poetik des Echos – zwischen Wald und Verlust, und dennoch eine Verweigerung der Melancholie.
Eintriff frei
blurred edges – Festival für aktuelle Musik in Hamburg, 3. Juni – 19. Juni. www.blurrededges.de
hinterconti eV wird gefördert von der Programmförderung der Behördefür Kultur und Medien Hamburg
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ERÖFFNUNG: FREITAG 03.06.2022 AB 19 UHR AUSSTELLUNG: 03.06. – 05.06.2022 ÖFFNUNGSZEITEN: SAMSTAG UND SONNTAG 15 – 19 UHR und nach Vereinbarung
SABINE HÖPFNER: THE MOUNTAINEER CLUB
Das angebliche Gebirge, das der „Mountaineer Club“ hier erkundet, besteht aus Aufnahmen von Landstrichen, bruchstückhaften Architekturansichten und gegenstandslosen Fotogrammen, die hinsichtlich ihrer formalen und auch möglichen inhaltlichen Entsprechungen zusammengestellt werden. Immer wieder untersucht die Fotografin ihre Bilder auch auf deren „negative Eigenschaften“, indem sie sie invertiert oder auf den Kopf stellt und damit in Unordnung bringt. Die Vermengung schroffer Texturen, amorpher und kristalliner Strukturen, auf- und abweisender Geraden und Flächen verunmöglicht die Verortung und macht ein vieldeutiges Betrachtungsangebot.
ERÖFFNUNG: 27.05.2022, 19 UHR LECTURE-PERFORMANCE UM 20 UHR
ÖFFNUNGSZEITEN: 28. – 29.05.2022, JE 14-19 UHR
IM HINTERCONTI UND IN DER GLASEREI, BALDUINSTRASSE 24 UND 22, HAMBURG
„OST.WEST NAHT“ UNTERSUCHT EINEN ANNÄHERUNGSPROZESS ZWISCHEN OST UND WEST UND DIE TEXTILE LINIE MIT DER DIE BEIDEN STOFFE VERBUNDEN WURDEN. EIN VERSUCH FREIZULEGEN, ZU VERBINDEN, ZU ÜBERWINDEN UND MITEINANDER INS GESPRÄCH ZU KOMMEN. IN EINEM TEXTILEN UND AUDIOVISUELLEN PROJEKT GEHT DIE KÜNSTLERIN ANNE REITER, DIE IN DRESDEN GEBOREN IST UND SEIT EINIGEN JAHREN IN HAMBURG WOHNT, FRAGEN RUND UM IDENTITÄT UND ERINNERUNGSKULTUR NACH. IN ZUSAMMENARBEIT MIT DER KÜNSTLERIN VERA DREBUSCH, DEM SOUNDDESIGNER JONAS SCHLIMBACH UND FOTOGRAFISCH BEGLEITET VON JÁNO MÖCKEL WERDEN IN GROSSFORMATIGEN TEXTILARBEITEN, FOTOGRAFIEN UND SOUNDCOLLAGEN VERSCHIEDENE FRAGEN RUND UM DAS HEUTIGE VERSTÄNDNIS VON „DEM OSTEN UND WESTEN“ GESTELLT. ES WIRD VERKNOTET, VERFILZT, MIT KÖRPEREINSATZ UND DER SCHWERE DES MATERIALS GESTALTET, VERÄNDERT UND AUFGEZEIGT.
„ost.west NAHT“ explores the process of approaching between East and West and the textile line connecting these two fabrics; exposing, connecting, overcoming, and getting into a conversation with each other. In this both textile and audiovisual exhibition, the Dresden-born and Hamburg-based artist Anne Reiter starts a quest about identity and memory culture. In collaboration with artist Vera Drebusch, sound designer Jonas Schlimbach and photographer Jáno Möckel, different perspectives about today‘s understanding of „the East and the West“ find their ways in large-scale textile works, photographs and sound collages. This knotting and felting, under heavy duty and with heavy materials, reveals a sequence of transformations.
Die Ausstellung bezieht sich auf den Überfall von Seiten Russlands und den seit Beginn mit extremer Härte geführten Krieg in Europa. Die beteiligten Künstler*innen verstehen ihre Arbeiten als eine direkte und persönliche Reaktion auf diese Situation. Es sind dabei künstlerische Stellungnahmen, die sich sehr unterschiedlich in ihrer Emotionalität und ihrem Ausdruck diesem Thema nähern.
Nir Alon, Peter Boué, Ina Bruchlos, Kyung-Hwa Choi-Ahoi, Ari Goldmann, Leonid Kharlamov, Katharina Kohl, Juri Leiderman, Wolfgang Oelze, Jewgeni Roppel, Claus Sautter, Elena Subach & Viacheslav Poliakov, Nikos Valsamakis.
Eröffnung am Freitag, den 20. Mai um 19 Uhr
Ausstellung: 21.-22. Mai, Samstag und Sonntag 15-20 Uhr und nach Absprache
Kyle Egret beschäftigt sich damit, wie das Machen von Musik – sei es durch Improvisation, Interpretation oder Komposition – in visueller Kunst sichtbar gemacht werden kann. Ausgehend von einem Grundschlag, der durch Tempo und Metrum einen zeitlichen Rahmen und Kontext gibt, werden unterschiedliche Möglichkeiten der grafischen Improvisation und Komposition erforscht. Die schwarz-weiß Installationen und Zeichnungen auf Papier im Raum stellen dabei keine Visualisierung von bestehender Musik dar, sondern vielmehr ein Musikstück selbst, welches in den Räumen des Hintercontis im Rahmen der Ausstellung durch verschiedene Performances reinterpretiert wird.
Performance Samstag 15 und 18 Uhr – Sonntag 17 Uhr
Ausstellungsansicht (1)A Song #11, 2022, Acryl auf Papier mit Schirting auf Keilrahmen, 40x40cm A Song #2, 2021, Acryl auf Papier mit Schirting auf Keilrahmen, 40x40cm4/4 Improvisation, 2022, Mixed Media, 50 x 135 cmA Song #6, 2022, Acryl auf Papier mit Schirting auf Keilrahmen, 40 x 40 cm A Song #10, 2022, Acryl auf Papier mit Schirting auf Keilrahmen, 40 x 40 cm4/4 Down, 2022, Installation aus Holzscheiben, je 6 cm ØAusstellungsansicht (2)Chord Progression 2, 2022, Acrylglas, 8 x 17,5 cm (Erste Edition)Chord Progression #1, 2022, Acrylglas, 8 x 17,5 cm (Erste Edition) Powerchords #1, 2022, Acrylglas, 8 x 17,5 cm (Erste Edition)Intro #1, 2022, Acrylglas, 8 x 17,5 cm (Erste Edition4/4 Fallen Apart, 2022, Installation aus Holzscheiben, je 6 cm ØAusstellungsansicht (3)
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Dauer: 30.04.2022 bis 08.05.2022 Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag 15–19 Uhr und nach Vereinbarung
Das hinterconti besteht aus einem hohen, hellen Raum und einem niedrigen, dunklen darunter.
In ihrer Ausstellung GREIFFELDER gestalten Almut Hilf und Anne Linke Setzungen, die die Erfahrung dieses Raumpaares choreografiert und als Teil der Inszenierung ausstellt.
In ihren Arbeiten sind die Künstlerinnen in dem Interesse verbunden, räumlichen Situationen und Architekturen als Mitspieler*innen in gesellschaftlichen Prozessen und ihren Konstruktionen zu begegnen.
Almut Hilf arbeitet mit Collagen und Text.
Anne Linke arbeitet mit Fotografie, Video und Installationen.
Die Ausstellung TraditiNOen zeigt künstlerische Beiträge, die sich ins Verhältnis zum Thema “Traditionen” setzen und reflexiv auf dieses Bezug nehmen. In Zeiten globaler Unsicherheiten kommt in gesellschaftlichen und politischen Diskursen vermehrt die Frage nach einer Rückbesinnung zu historischen Gewohnheiten auf. Der Begriff “Tradition” dient hierbei als Chiffre für Stabilität und Sicherheit – erzeugt aber freiheitliche und selbstbestimmte Einschränkungen. Begriffe wie beispielsweise Familie, Sexualität, Religion und Herrschaft sind traditionell besetzt und eröffnen somit ein Spannungsfeld aus Hinterfragung und Transformation.
The exhibition TraditiNOen presents artistic contributions relating to the theme „traditions“. In times of global uncertainty, there are increasing tendencies in social and political discourses to return to historical habits. The term „tradition“ serves as a code for stability and security – but it creates restrictions of freedom and self-determination. Terms such as family, sexuality, religion and authority are associated with tradition and thus open up a field of reconsideration, questioning and transformation.
Vernissage: Freitag, den 15. April 2022, um 19 Uhr
Artist Talk: Freitag, den 22. April 2022, ab 20 Uhr
Ausstellung: 16.-17. April und 23.-24. April 2022, jeweils von 14-18 Uhr
left: Felix Bronko Noll Your body is a landscape Fotografieleft: Eythar Gubara, My Crime is yours, 2021, Fotografiemiddle: sgl & Xiyu Tomorrow, Adonis, 2022, Zine right: Maria Moritz, Killing Kings, 2020, Mixed Mediamiddle: Anne Meerpohl, Taste of Throwing, 2022, Öl auf Leinwandfrom left: Annett Stenzel, Meat-Piece, 2020, Silikon, Pigmente Rahel grote Lambers, Metapolitics In Domestic Disguise 2022, Bambus, Leinen, Faden, UV-Druck Aslak Warming, Wings of a monarch, 2022, Garn Felix Bronko Noll Your body is a landscape FotografieVivien Lea Misch, St. Yoni, 2019, Glas & BleiVivien Lea Misch, St. Yoni, 2019, Glas & BleiŁukasz Horbów, boys should cry., 2020, Videofrom left: Vivien Lea Misch, St. Yoni, 2019, Glas & Blei Łukasz Horbów, boys should cry., 2020, VideoAidan Jakfar. هولاگه ، جایی که حالا زنده گی میکنیم (Hollage, der Ort in dem wir jetzt leben). 2021, VideoTraditiNOen, Artist Talk, from left to right: Maik Gräf, Eythar Gubara, Annett Stenzel, Anne Meerpohl, Aslak Warming, Stefan Mildenberger, Rahel grote Lambers, sgl, Xiyu TomorrowTraditiNOen, Artist Talk with: Eythar Gubara, Annett Stenzel, Anne Meerpohl, Aslak Warming, Rahel grote Lambers, sgl, Xiyu Tomorrow, Moderation: Stefan Mildenbergermiddle: Anne Meerpohl, Taste of Throwing, 2022, Öl auf LeinwandTraditiNOen, Artist Talk with: Eythar Gubara, Annett Stenzel, Anne Meerpohl, Aslak Warming, Rahel grote Lambers, sgl, Xiyu Tomorrow, Moderation: Stefan MildenbergerTraditiNOen, Artist Talk with: Eythar Gubara, Annett Stenzel, Anne Meerpohl, Aslak Warming, Rahel grote Lambers, sgl, Xiyu Tomorrow, Moderation: Stefan MildenbergerTraditiNOen, Artist Talk with: Eythar Gubara, Annett Stenzel, Anne Meerpohl, Aslak Warming, Rahel grote Lambers, sgl, Xiyu Tomorrow, Moderation: Stefan Mildenbergerfront middle: Annett Stenzel, Meat-Piece, 2020, Silikon, Pigmente Artist Talk, from left to right: Eythar Gubara, Annett Stenzel, sgl, Stefan Mildenberger, Xiyu Tomorrow, Aslak Warming, Anne Meerpohl, Rahel grote Lambers, Maik Gräf
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Max Hanisch (Nürnberg) hütet verlorene Zähne und Drinks von gestern. Seine Malereien und Zeichnungen beherbergen die letzten Überreste alchemistischer Bemühungen, garniert mit Eiswürfeln und fantastischen Zitronen. Die Schleifen und Herzen von Amanda Trygg (Hamburg) widersetzen sich dem Appell mädchenhafter Niedlichkeit und zeigen stereotypen Deko-Kritiker:innen desinteressiert die kalte Schulter. Alex Hojenski (Hamburg) monologisiert im Zwiespalt über Raumangst und Rudelsehnsucht. Für skeptische Geborgenheit sorgen Schutzwesten und Nestbauversuche.
Teile der Ausstellung wurden gefördert durch ein Hamburger Zukunftsstipendium der Behörde für Kultur und Medien in Kooperation mit der Hamburgischen Kulturstiftung und dem Berufsverband bildender Künstler*innen.
Einlass gemäß aktuellen Corona-Bestimmungen. Im Innenraum ist das tragen einer Maske vorgesehen.
Blaupause in Grün, keiner vor mir, hinter mir, neben mir. Neues Videogeschleife über zwei Etagen, gekreuzt gestellt, im grünen Bereich. Keiner unter mir, keiner über mir, kein Code, analogue.
Finissage am 26.03.2022 ab 19Uhr / Sonntag, den 27.03.2022 zwischen 15-17 Uhr
The three-part exhibition series “TraditiNOen” is looking for artistic contributions relating to the theme „traditions“. In times of global uncertainty, there’s increasing tendencies in social and political discourses to return to historical habits. The term „tradition“ serves as code for stability and security – but it creates restrictions of freedom and self-determination. Terms such as family, sexuality, religion and authority are associated with tradition and thus open up a field of reconsideration, questioning and transformation.
All disciplines of fine arts (painting/drawing, sculpture, video, photography, performance, sound, etc.) are welcome to participate in the exhibition.
Please send the documents as a PDF in German or English with a maximum file size of 10 MB:
Max. 5 photos of the work Short text (max. 1 page) that explains the connection to the topic „Tradition“.
Name, Short bio, Contact details, Website
The application can be submitted by email until 18.03.2022 to inconti@hinterconti.de with the subject „Tradition“.
Timetable: April 15, 2022: Vernissage April 16-24 April 2022: Exhibition April 22, 2022: Performance/Artist talk
Hinterconti e.V. Balduinstrasse 24 20359 Hamburg
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Am 17. Februar ist das gezeichnete Buch ”PERMAKULTUR – Nachhaltige Kreisläufe im eigenen Garten schaffen“ (Dumont) von Angela Gerlach (Autorin / Zeichnerin) erschienen.
Wir freuen uns sehr das die Autorin/Zeichnerin am 19.02.2022 das hinterconti nochmals für eine Signaturstunde besucht!
Ihr wunderbares Buch wird vor Ort erhältlich sein und Angela Gerlach wird für Signaturen, Fragen und Antworten bereitstehen.
herzlich Euer hinterconti
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Konzert: Black Shampoo // 29.03.2023
mit Alexander Rischer und Simone Scardovelli
Beginn: 20Uhr (begrenzte Zuschauer*innen Kapazität, wir öffnen um 19:00Uhr)
hinterconti e.V. Balduinstrasse 24, 20359 Hamburg
mit freundlicher Unterstützung